Gebäudeprofi - Ältere Versionen
- 1 Version 7.4.4
- 2 Version 7.4.3
- 3 Version 7.4.2
- 4 Version 7.4.1
- 5 Version 7.4.0
- 6 Version 7.3.1
- 7 Version 7.3.0
- 8 Version 7.2.0
- 9 Version 7.1.5
- 10 Version 7.1.4
- 11 Version 7.1.2
- 12 Version 7.1.1
- 13 Version 7.1.0
- 14 Version 7.0.0
- 15 Version 6.9.2
- 16 Version 6.9.0
- 17 Version 6.8.2
- 18 Version 6.8.1
- 19 Version 6.8.0
- 20 Version 6.7.4
- 21 Version 6.7.3
- 22 Version 6.7.2
- 23 Version 6.7.1
- 24 Version 6.6.3
- 25 Version 6.6.2
- 26 Version 6.6.1
- 27 Version 6.6.0
- 28 Version 6.5.6
- 29 Version 6.5.5
- 30 Version 6.5.4
- 31 Version 6.5.3
- 32 Version 6.5.2
- 33 Version 6.5.1
- 34 Version 6.5.0
Version 7.4.4
Version 7.4.4 vom 30.07.2025
Kleinkorrekturen
Problem beim Upload auf ZEUS bei Projekten mit thermischer Solaranlage behoben.
Darstellungskorektur bei der U-Wert-Ausgabe im Fensterrahmenkatalog.
Version 7.4.3
Version 7.4.3 vom 18.07.2025
Variante in eigenständiges Projekt umwandeln
Mit dieser Version können jetzt auch im Gebäudeprofi 2024 angelegte Variante in ein eigenständiges Projekt umgewandelt werden. Dabei werden die in der Variante durchgeführten Dämmungen bzw. Änderungen des U-Werts (bei Fenstern auch g-Wert) bzw. Schichtaufbaus an im Ausgangszustand existierenden Bauteilen in das umgewandelte Projekt übernommen.
Für die Energieberechnung werden auch die Änderungen an der Anlagentechnik übernommen.
Über die Schaltfläche “Variante” im Bereich der Variantendaten des Gebäudeprofis
kann die ausgewählte Variante in ein eigenes Projekt umgewandelt werden.
Dazu wird zuerst eine Sicherungskopie des aktuellen Projekts erstellt und zurück in die Projektverwaltung gewechselt.
Das ursprüngliche Projekt enthält jetzt die umgewandelte Sanierungsvariante und kann auch mit anderen Hottgenroth-Anwendungen geöffnet und z.B. eine Heizlastberechnung durchgeführt werden.
Weitere Details zur Umwandlung einer Variante in ein eigenständiges Projekt sind hier (https://hottgenroth.atlassian.net/wiki/x/WIAuH?atlOrigin=eyJpIjoiNDlhYmQ1YTlkMDMyNDJhZTkxNmI0YTIzNWIzYTA4ZDYiLCJwIjoiYyJ9 ) zu finden.
Kleinänderungen
Anpassung der Zuordnung “Opake Bauteile nach oben”, “Opake Bauteile nach unten”, “opake Bauteile horizontal” für die Datenübergabe an WUKSEA im Falle von Decken zu unbeheizten Erdgeschoß-Bauteilen
Version 7.4.2
Version 7.4.2 vom 30.05.2025
Kleinkorrekturen
Anpassung des Warmwasser-Wärmebedarf für die Nutzungsprofile "Krankenhaus" und "Heime" für die OIB-Richtlinie 6, Ausgabe 2023.
Version 7.4.1
Version 7.4.1 vom 24.03.2025
OIB-Richtlinie 6 von 2023 für Niederösterreich
Am 20.03.2025 ist in Niederösterreich die Änderung der NÖ BTV 2014, LGBl. 41/2025 in Kraft getreten. Damit gilt in Niedeösterreich jetzt die neue Anlage 6 der NÖ BTV 2014, welche großteils der OIB-RL 6 vom Stand Mai 2023 entspricht. Alle zukünftigen Energieausweise in Niederösterreich müssen somit der OIB-Richtlinie 6 (2023) entsprechen und im XML-Format 6.0 an die ZEUS-Schnittstelle übergeben werden.
Mit der Gebäudeprofi-Version 7.4.1 wurde deshalb die ZEUS-Schnittstelle zur OIB-richtlinie 6 von 2023 (V 6.0) auch für Niederösterreich frei gegeben. Bis dato war Karnten das einzige Bundesland, was die Schnittstelle unterstützt. Die Neuerungen der ZEUS-Schnittstelle V 6.0 entnehmen Sie bitte dem Was-ist-neu zur Version 7.3.0, mit der diese erstmalig in unserer Software eingeführt wurde.
Version 7.4.0
Version 7.4.0 vom 28.02.2025
Abgleich Ist-Zustand - Varianten / Varianten
Oft muss der Ist-Zustand nachträglich geändertet werden. Die Änderungen des Ist-Zustands sollen dann in eine oder mehrere bereits erstellte Varianten übernommen werden.
Dazu wird mit dieser Programmversion ein neuer Abgleich-Assistent eingeführt, der direkt aus dem Ist-Zustand aufgerufen wird. Dazu gibt es unterhalb der Hüllflächentabelle die neue Schaltfläche Var-Abgleich
Damit können die Änderungen des Ist-Zustands in bereits bestehende Varianten übertragen werden.
Dieser Assistent kann darüber hinaus auch genutzt werden, um Änderungen einer Variante auf eine oder mehrere andere Varianten zu übertragen. Der Assistent wird dann aus der Variante, deren Änderungen auf andere Varianten übertragen werden sollen, über die Schaltfläche Var-Abgleich aufgerufen.
Eine detaillierte Beschreibung der Funktionsweise des Abgleich-Assistenten für den Ist-Zustand und den Variantenabgleich ist in der Hilfe im Abschnitt https://hottgenroth.atlassian.net/wiki/x/gABXGw zu finden.
Version 7.3.1
Version 7.3.1 vom 16.01.2025
Kleinkorrekturen
Programmabsturz beim Einlesen vorhandener Schallschutz-Berechnungen
Anlegen von Nichtwohngebäuden im Gebäudeprofi 2024
Version 7.3.0
Version 7.3.0 vom 27.12.2024
ZEUS-Schnittstelle V6 für OIB-Richtlinie 6 von 2023
Aktuell plant das Bundesland Kärnten zum Jahreswechsel 2024/2025 den Umstieg auf die OIB-Richtlinie 6 von 2023. Damit einhergehend gibt es eine neue Schnittstelle der Energieausweis-Datenbank ZEUS (Version 6), die für das Hochladen der Energieausweis-Daten zu verwenden ist. Laut Angaben der ZEUS-Betreiber werden voraussichtlich die anderen Bundesländer, die ebenfalls mit der Energieausweis-Datenbank ZEUS zusammenarbeiten, im ersten Quartal 2025 folgen.
Neu in der Schnittstelle V6 hinzugekommen sind z.B.:
(Optionale) Eingabemöglichkeit der "letzten Veränderung" (Registerkarte "Projekt"): Liegen keine Veränderungen am Gebäude vor, kann hier das Baujahr eingegeben werden. Bei Veränderungen am Gebäude ist das Jahr der Fertigstellung der letzten Veränderung (Sanierung, Zu- oder Anbau) anzugeben:
Inaugenscheinnahme (Registerkarte "Projekt"): Mit dieser Angabe kann übergeben werden, ob ein (Bestandsgebäude) vor dem Erstellen des Energieausweises vom Aussteller besichtigt wurde:
Sommerlicher Wärmeschutz: Ein ggf. vorhandener Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes kann auf der (neuen) Registerkarte "Sommerl. Wärmeschutz" ausgewählt werden. Die Standard-Einstellung ist "Keine Angabe". Ist dieser Fall ausgewählt, so wird keine Informationen zum sommerlichen Wärmeschutz an ZEUS übermittelt.
Des Weiteren wurden Änderungen an der xml-Struktur der ZEUS-Abgabedatei vorgenommen. Hierzu gehören z.B. die Trennung von Raumwärme und Wärmebereitstellungsanlagen zur besseren Abbildung von Anlagen mit mehreren Wärmeerzeugern (z.B. bivalente Wärmepumpen). Dies wird programmintern bei der Erstellung der Abgabedatei berücksichtigt, so dass hier keine zusätzlichen Angaben durch den Nutzer notwendig sind.
Kostenoptimale Dämmdicke im Energieberatungsprotokoll Sanierungskonzept
Wird für das automatische Anlegen einer Variante fürs Sanierungsprotokoll die Option "kostenoptimale Dämmung" ausgewählt, so kam es vor, dass selbst für bereits gut gedämmte Gebäude noch wenige Zentimeter Dämmung vorgeschlagen wurde. Dies ergibt sich (theoretisch) aus verwendeten dem Algorithmus zur Berechnung der Dämmdicke, bei der nach einem Minimum im Barwert der Dämm-Maßnahme gesucht wird.
Ab sofort werden solche "Minimaldämmungen" bei bereits gut gedämmten Gebäuden nicht mehr vorgeschlagen, sondern nur noch, wenn sich der U-Wert der betroffenen Bauteile signifikant verbessert.
Weitere Kleinänderungen / -korrekturen
Beim Kopieren von Bauteilen der Hüllflächentabelle von einer Variante in eine andere wurden die Informationen zum Ist-Zustand teilweise falsch übernommen. Dieses wurde korrigiert. Per Copy & Paste in eine Variante hinzugefügte Bauteile werden jetzt grundsätzlich als "neu hinzugekommen" deklariert
Korrektur von CO2-Konversionsfaktoren (2019)
Nachträgliches Ändern der Katastralgemeinde. Hier kam es vor, dass die Änderungen nicht direkt in den Ist-Zustand oder die Varianten übernommen wurden.
Version 7.2.0
Version 7.2.0 vom 18.10.2024
Eingabe mehrere PV-Anlagen
PV-Anlagen händisch anlegen:
Mit dieser Gebäudeprofi-Version können jetzt mehrere verschiedene Photovoltaik-Anlagen eingegeben und berechnet werden. D.h. es können Anlagen mit verschiedenen Modulen und/oder Ausrichtungen definiert werden. Aktivieren Sie dazu - wie bisher - zunächst die Option "Gebäudezentrale Stromerzeugung über ein Photovoltaiksystem" in der gebäudezentralen Anlagentechnik. Anschließend kann die PV-Anlage - ebenfalls wie bisher - auf der Registerkarte "Photovoltaik" eingegeben werden.
Neu in diesem Eingabedialog sind zum einen die Option "mehrere verschiedene Kollektortypen/-ausrichtungen" und zum anderen die Möglichkeit, PV-Anlagen zu benennen ("Bezeichnung der PV-Anlage"):
Um eine weitere PV-Anlage anzulegen, aktivieren Sie das Kontrollkästchen "mehrere verschiedene Kollektortypen / -ausrichtungen". Das Kontrollkästchen verschwindet und an dessen Stelle tritt ein Register, mit dem zwischen den angelegten PV-Anlagen umgeschaltet werden kann. Die neu hinzugekommene Anlage ist dabei ausgewählt und mit Defaultwerten vorbelegt:
Rechts neben dem Register befinden sich die aktuelle Anzahl an Anlagen sowie die beiden Schaltflächen "+" und "-". Über die Plus-Schaltfläche können weitere PV-Anlagen hinzugefügt werden, die Minus-Schaltfläche löscht die aktuell ausgewählte Anlage:
Übernahme von PV-Anlagen aus CAD:
Da bisher der Gebäudeprofi nur eine PV-Anlage verwalten konnte, wurde immer nur die erste Anlage das der CAD übernommen. Weitere ggf. in CAD angelegte Modulfelder wurden nicht beachtet. Mit der neuen Gebäudeprofi-Version werden jetzt alle Modulfelder übernommen.
Voraussetzung für die Übernahme von PV-Anlagen ist natürlich das Vorhandensein der PV-Anlage in HottCAD, z.B. Modulfelder auf zwei verschiedenen Seiten eines Satteldachs:
Ist dies der Fall, erscheint im Arbeitsbereich "Photovoltaik" der gebäudezentralen Anlagentechnik die Schaltfläche "Daten aus CAD übernehmen":
Wird diese Schaltfläche angeklickt, werden die in CAD angelegten PV-Module (inkl. Bezeichnung, Ausrichtung usw.) in die Gebäudeprofi-Anlagentechnik übernommen:
Hinweis: Bei der Übernahme der Daten handelt es sich um einen einmaligen Vorgang. Wird die PV-Anlage in CAD geändert, so werden diese Änderungen nicht automatisch übernommen, sondern die Übernahme kann/muss erneut über die Schaltfläche "Daten aus CAD übernehmen" getriggert werden.
Angabe der Anlagendaten in den Ausführlichen Berechnungsunterlagen:
Die Daten zu den einzelnen Photovoltaik-Anlagen werden auch in diversen Ausdrucken angegeben. Sind z.B. zwei PV-Anlagen in einem Projekt vorhanden, so sieht deren Dokumentation in den Ausführlichen Berechnungsunterlagen wie folgt aus:
Energieausweis-Datenbanken:
Die beiden Energieausweis-Datenbaken WUKSEA und ZEUS (ab V5) unterstützen bereits die Abgabe mehrerer PV-Anlagen. Die vom Gebäudeprofi erstellen Abgabedateien für den Upload wurden entsprechend um ggf. zusätzlich vorhandene Anlagen erweitert.
Bitte beachten: Beim ZEUS-Upload muss/kann für jede einzelne Photovoltaik-Anlage angegeben werden, ob es sich um eine Neu-Anlage handelt, ob im Falle einer Gebäudesanierung die PV-Anlage mitsaniert wird oder ob die Anlage unverändert (aus dem Bestand) bleibt. D.h. es kann z.B. bei einer Sanierung eine Bestandsanlage und eine neue Anlage geben. Die Umschaltung zwischen den Anlagen erfolgt im ZEUS-Dialog über die entsprechenden Registerkarten.
Hinweis: Die derzeit nur noch vom Salzburg genutzte "ältere" ZEUS-Schnittstelle V4 (für die OIB-RL 6 von 2015) unterstützt keine Übergabe mehrere PV-Anlagen. Aus diesem Grund kann auch der Gebäudeprofi weiterhin nur eine Anlage übergeben. Sind weitere Anlagen im Projekt vorhanden, kommt vor dem Upload eine entsprechende Hinweismeldung.
Version 7.1.5
Version 7.1.5 vom 22.08.2024
Kleinänderungen und -korrekturen
Um ein versehentliches Hochladen von Energieausweisen mit einer "falschen" OIB-Richtlinie 6 zu verhindern, wurde eine Sicherheitsüberprüfung beim Start des ZEUS-Uploads eingebaut. Der ZEUS-Dialog kann damit nur mit den aktuell gültigen OIB-Richtlinien 6 (Ausgabe 2015 für Salzburg, Ausgabe 2019 für alle anderen ZEUS-Bundesländer) aufgerufen werden.
Version 7.1.4
Version 7.1.4 vom 27.07.2024
Kleinänderungen und -korrekturen
Bei der Übernahme von Gebäudedaten aus der CAD wurden kleine Änderungen vorgenommen. Dies betrifft:
die Temperaturkorrekturfaktoren bei der Übernahme erdreichberührender Bauteile
die Berechnung der OI-Indikatoren für Schichtaufbauten mit mehreren Gefachen
Zudem kam es mit der letzten Gebäudeprofi-Version zu Schwierigkeiten beim Erstellen des PDFs für den ZEUS-Upload für das Bundesland Salzburg (ZEUS-Schnittstelle V4). Analog zu den ZEUS-Bundesländern, die bereits auf die neuere Schnittstelle V5 hochladen, wird jetzt auch bei der Schnittstelle V4 automatisch der zum Betriebssystem gehörende "Microsoft Print To PDF" verwendet, sofern kein spezieller PDF-Druckertreiber für den Gebäudeprofi installiert ist.
Version 7.1.2
Version 7.1.2 vom 18.07.2024
wonfonds_wien
Der Förderantrag für die wohnfonds_wien konnte nicht erstellt werden, wenn im Ist-Zustand nur eine anlagentechnische Zone vorhanden war, die dann in der Variante in mehrere (verschiedene) Zonen aufgeteilt wurde. Dies wurde entsprechend korrigiert.
Konvertierung von Projekten nach OIB 2023 im Gebäudeprofi 2024
Die Konvertierung von Projekten im Gebäudeprofi 2024 wurde überarbeitet. Im Arbeitsbereich "EB-Optionen" können Projekte jetzt auch auf die neuste Ausgabe der OIB-Richtlinie 6 von 2023 umgestellt werden. Hier wurde auch das automatische Anlegen einer Kopie (wie aus dem Gebäudeprofi SQL bekannt) integriert. Bisher begnügte sich der Gebäudeprofi mit einer Hinweismeldung. Ab jetzt wird vor jedem Wechsel der OIB-Richtlinie automatisch eine Kopie des Projekts angelegt. In der Projektübersicht erkennt man diese am Namenszusatz "Kopie".
Für diejenigen, die die Zusatzoption für das Beratungsprotokoll Sanierungskonzept erworben haben ("Energieberater Österreich") gilt obiges analog für die Umschaltung eines Projekts zwischen Energieausweis-Erstellung und Sanierungskonzept. Bei jedem Wechsel wird jetzt im Gebäudeprofi 2024 (wie zuvor schon im Gebäudeprofi SQL) automatisch eine Projektkopie des Urzustands in der Projektverwaltung angelegt.
Kleinänderungen
Der ZEUS-Upload ist jetzt auch wieder im Gebäuideprofi 2024 möglich.
Version 7.1.1
Version 7.1.1 vom 25.06.2024
Kleinänderungen / -korrekturen
Die Baustoff-Datenbank "baubook" kann jetzt wieder direkt aus dem Gebäudeprofi heraus aktualisiert werden. Bitte verwenden Sie hierzu im Hauptmenü den Punkt "Kataloge" > "Katalog -Baustoffe-", wählen Sie "BauBook" als aktuellen Katalog aus und starten Sie die Update-Funktion rechts oben über die Schaltfläche "BauBook-Daten Update".
Fensteraufbauten werden wieder in den ausführlichen Berechnungsunterlagen mit ausgegeben.
Projekte mit Kühlung mittels Lüftungsanlage können wieder berechnet werden.
Version 7.1.0
Version 7.1.0 vom 06.06.2024
Energieberatungsprotokoll Sanierungskonzept
Die Anlagenkosten und Energiepreise wurden entsprechend den Vorgaben der Energieberatung Salzburg angepasst. Sie entsprechen jetzt den Vorgaben von Mai 2024.
Die Version der Kostentabelle (bisher: 05.2020, jetzt 05.2024) kann auf der Registerkarte "Kosten" eingesehen und verändert werden. Bei Neuprojekten ist die aktuelle Version "05.2024" voreingestellt. Bestehende Projekte bleiben auf auf der Version, in der sie erstellt worden sind, d.h. 05.2020. Möchte man bei Altprojekten die Preise auf den neuen Stand bringen, so kann man diese über die Auswahlliste anpassen.
Wird die Version der Kostentabelle geändert und wurden Benutzereingaben gemacht, d.h. die Werte der Tabellenspalte "Tatsächliche Kosten" weichen von der Spalte "Kosten laut Preset" ab, wird nur die Spalte "Kosten laut Preset" angepasst. D.h. benutzerdefinierte Werte werden nicht überschrieben, sondern können über den Rückstellknopf oberhalb der Tabelle zurückgesetzt werden.
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Eine weitere Änderung beim Energieberatungsprotokoll Sanierungskonzept betrifft das Anlegen der Varianten "Sanierungskonzept" und "Beabsichtigte Maßnahme" über den Assistenten Einige Energieberater gehen so vor, dass sie erstmal das Sanierungskonzept erstellen und anschließend die beabsichtigte Maßnahme dadurch erstellen, dass sie die automatisch erstellte Variante "Beabsichtigte Maßnahme" löschen und neu als Kopie des Sanierungskonzeptes anlegen um dann hier Maßnahmen wieder zu entfernen. Um diese Vorgehensweise zu vereinfachen gibt es jetzt im Sanierungsassistent die neue Option "Variante 'Beabsichtigte Maßnahme' anlegen":
Ist diese Option ausgewählt, bleibt alles wie bisher! Mit Verlassen des Assistenten werden sowohl das Sanierungskonzept als auch die Beabsichtigte Maßnahme entsprechend der im Assistenten getätigten Auswahl angelegt.
Wird die Option abgewählt, wird der rechte Bereich für das Anlegen der Beabsichtigten Maßnahme deaktiviert. Beim Verlassen des Dialogs wird dann nur eine Variante "Sanierungskonzept" mit den entsprechend ausgewählten Kriterien erstellt. Diese kann dann weiter bearbeitet und angepasst werden. Ist das Sanierungskonzept fertig, so wechselt man auf in den Arbeitsbereich "Ergebnisse" > "Übersicht / Ausgabe" und geht dort auf "Drucken":
Das Programm erkennt, das zwar bereits ein Sanierungskonzept erstellt, aber noch keine zugehörige Variante "Beabsichtigte Maßnahme" angelegt wurde und bietet an, diese jetzt auf Grundlage des Sanierungskonzepts anzulegen:
Bestätigt man diesen Dialog mit "Ja", wird die Variante "Beabsichtigte Maßnahme" angelegt und erhält alle Maßnahmen des Sanierungskonzepts, so dass die Maßnahmen, die aus dem Konzept nicht im ersten Schritt umgesetzt werden sollen, entfernt werden können.
Kleinänderungen
In den Berechnungsunterlagen für Energieausweise nach OIB-Richtlinie 6 von 2023 fehlte die Tabelle mit den U-Wert-Anforderungen. Diese wurde wieder rein genommen,
Das Problem, dass gebäudezentrale, luftgekühlte Kältemaschinen nicht an WUKSEA übermittelt werden konnten, wurde behoben
Version 7.0.0
Version 7.0.0 vom 26.02.2024
OIB-Richtlinie 6 von Mai 2023
Mit dieser Gebäudeprofi-Version werden erstmal die Neuerungen und Änderungen ausgeliefert, die die OIB-Richtlinie 6 von 2023 betreffen.
Hinweis:Voraussichtlich Anfang März wird Wien als erstes Bundesland die Bestimmungen der OIB-Richtlinie 6 von 2023 in Landesrecht übernehmen. Wann die anderen Bundesländer folgen werden, ist derzeit noch nicht bekannt. Nachweise über die Einhaltung des Energiebedarfs sind also - bis zu entsprechenden Änderungen der Landes-Baurechtsverordungen - in den meisten Bundesländern noch nach OIB-Richtlinie 6 von 2019 (Salzburg nach der Richtlinie von 2015) zu führen. Achten Sie also bitte beim Anlegen darauf, für welches Bundesland Sie den Energieausweis erstellen wollen und welche OIB-Richtlinie 6 dort aktuell gilt. Sollte in einem Bundesland die OIB-Richtline 6 von 2023 als Rechtsvorschrift in Kraft treten, dann informieren Sie sich bitte, ob ein Update des Gebäudeprofis vorliegt, in dem ggf. noch landesspezifische Änderungen eingearbeitet sind. |
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Die Änderungen von OIB-Richtlinie 6 von 2019 zu der von 2023 sind eher gering und betreffen vor allem die Anforderung an Energiekennzahlen beim Nachweis über den Gesamtenergieeffizienz-Faktor. Beim Nachweisverfahren über den Endenergiebedarf entsprechen die aktuellen Anforderungen denen der OIB-Richtlinie von 2019 ab Jänner 2021.
Kleinere Normanpassungen gab es vor allem in der ÖNORM H 5056-1 ("Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden - Teil1: Heiztechnikenergiebedarf"). Hier wurden beispielsweise neue Altersklassen für Kessel und Wärmepumpen mit entsprechenden Defaultwerten eingeführt.
Die Neuanlage eines Projekts nach OIB-Richtlinie 6 von 2023 erfolgt wie gewohnt im Dialog "neues Projekt":
Kleinere Änderungen gibt es auch im Energieausweis. Hier wird jetzt zum Beispiel in Anlegung an den "Nationalen Plan" bei den Angaben zum Referenzklima der Primärenergiebedarf für Heizung + Warmwasser ausgegeben:
Die neue OIB-Richtlinie 6 sowie den zugehörigen Leitfaden und die Erläuterungen können Sie im Gebäudeprofi über den Menüpunkt "Hilfe" aufrufen. Weitere Informationen zu den OIB-Richtlinien, z.B. welche Richtlinie aktuell in welchem Bundesland gilt, erhalten Sie im Internet auf den Seiten des Österreichischen Institut für Bautechnik (OIB) unter https://www.oib.or.at.
WUKSEA - Upload-Schnittstelle 7
Mit Einführung der OIB-Richtlinie 6 von 2023 in Wien wird die WUKSEA-Schnittstelle entsprechen angepasst. Die Änderungen betreffen vor allem die neuen Anforderungswerte sowie Standortdaten für die Statistik Austria.
Bei der Gelegenheit wurde die Registerkarte "Standort / Ersteller" ein wenig umgestaltet. Bisher wurden die vorhandenen Zonen an einem Gebäudestandort als aufklappbare Auswahlbox im Bereich "Standort" dargestellt, wodurch leicht übersehen werden konnte, welche Zonen bereits vorhanden sind. Dadurch wurden Zonen doppelt angelegt. Jetzt gibt es auf der Registerkarte einen eigenen Abschnitt "Zonen", in dem die bereits vorhandenen Zonen übersichtlicher in einer Liste dargestellt werden:
An der Art der Bedienung hat sich nichts geändert. Soll also ein Ausweis für eine vorhandene Zone (erneut) hochgeladen werden, so ist diese in der Liste auszuwählen. Sollen die Energieausweisdaten einer neuen Zone an WUKSEA übergeben werden, so wählt man in der Liste den Punkt "- neue Zone -". In diesem Fall ist dann unter "Zonenbeschreibung" ein aussagekräftiger Name für die neue Zone anzugeben.
Piktogramme im Beratungsprotokoll Sanierungskonzept
Bei veralteten Heizungssystemen (Kohleöfen usw.) sowie bei Wasser/Wasser-Wärmepumpen wurde fälschlicherweise in der Kurzzusammenfassung der Anlagentechnik mittels Piktogrammen der "Scheitholzkessel" ausgegeben. Dies wurde jetzt korrigiert. Liegen keine Piktogramme für eine Anlagenart vor, so wird dieses jetzt weggelassen. In den Maßnahmen (Seite 2) und den Detailangaben ("Technische Beschreibung", Seite 5) war und ist die Angabe des Heizungssystems korrekt.
Um die Art des Kessels näher zu spezifizieren, wurden im Ausdruck bei den Maßnahmen sowie in der Technischen Beschreibung die Angabe der Raumwärmebereitstellung geändert. Statt bisher "Gaskessel" steht dort jetzt z.B. "NT-Kessel, Gas" oder statt nur "Pelletsheizung" heißt es jetzt beispielsweise "BW-Festbrennstoffkessel, auto, Pellets".
Kleinänderungen
Vom Amt der Tiroler Landesregierung, Sachgebiet Zentrale Baudienste wurden wir gebeten, dass beim ZEUS-Upload der Energieausweis-Typ (d.h. Neubau, Bestand usw.) von unserer Software vorbelegt werden kann. Diese Eingabe kann entsprechend jetzt auf der Registerkarte "Energieausweis gesetzt werden.
Version 6.9.2
Version 6.9.2 vom 20.11.2023
Anpassungen und Korrekturen
ZEUS:
Der Energieausweis-Upload ist jetzt auch wieder mit dem Gebäudeprofi 2024 möglich.Löschen von zweiten Anlagenzonen:
Wurde zweimal hintereinander ein neues Projekte mit erweiterter Anlagentechnik erstellt, so wurde beim Bearbeiten der Anlage "automatisch" eine zweite Zone angelegt, die nicht mehr wieder gelöscht werden konnte. Dieses Problem ist jetzt behobenFehlermeldung "End of Table":
Bei gleichzeitigen Bearbeiten mehrerer Elemente der U-Wert-Tabelle (Mehrfachauswahl) kam es vor, dass der Gebäudeprofi mit der Meldung "End of Table" seinen Dienst verweigerte. Dies wurde korrigiertProjekte mit sehr vielen Elementen in der U-Wert Tabelle:
Befanden sich über 1000 Elemente in der U-Wert-Tabelle und wurde davon eine Variante angelegt, so wurde die Bearbeitung der Variante merklich langsamer. Hier wurde nachgebessert.WUKSEA:
Probleme bei der Übermittlung der Nutzeinheitenlaufnummer führten teilweise dazu, dass Energieausweise bei WUKSEA nur mit einer temporären WUKSEA-ID registriert worden. In Rücksprache mit den Verantwortlichen in Wien wurden hier entsprechende Änderungen vorgenommen.
Version 6.9.0
Version 6.9.0 vom 28.08.2023
Ausgabe Reduzierter Primärenergiebedarf (Tirol)
Für Niedrigstenergiegebäude wird beim ZEUS-Upload von Energieausweisen in Tirol der reduzierte nicht-erneuerbare Primärenergiebedarf (PEB,n.ern.) gemäß "OIB Nationalem Plan" überprüft. Die zugehörigen Erläuterungen und Anforderungswerte befinden sich im Anhang der "Erläuternden Bemerkungen zur OIB Richtlinie 6 von 2019" (Abrufbar über das Hilfe-Menü im Gebäudeprofi).
Der hier geforderte "Reduzierte Primärenergiebedarf" sollte dabei nicht mit dem Primärenergiebedarf verwechselt werden, der auf dem OIB-Energieausweis ausgegeben wird. Laut Fußnote zum Nationalen Plan, ist dieser reduzierte Primärenergiebedarf der PEBn.ern. ohne den Haushaltsstrom (HHSB), d.h. der Haushaltsstrom muss rausgerechnet werden. Bei einem Wohngebäude beispielsweise wird der HHSB pauschal mit 22,8 kWh/m²a angesetzt. Unter Berücksichtigung, dass Strom einen nicht erneuerbaren Konversionsfaktor von 1,02 aufweist, ergibt das einen PEBHHSB von 22,8 kWh/m²a x 1,02 = 23,3 kWh/m²a. Bei einem Wohngebäude unterscheiden sich also nicht erneuerbar Primärenergiebedarf nach OIB-Energieausweis und reduzierter nicht erneuerbarer Primärenergiebedarf nach Nationalem Plan um diese Energiemenge von 23,3 kWh/m²a.
Dieser Wert wird jetzt auch bei den Kennzahlen im Arbeitsbereich "Ergebnisse" mit ausgegeben:
Energieberatungsbericht Sanierungskonzept mit dezentralem Heizungssystem im Ist-Zustand
Bei der Ausgabe des Beratungsberichts Sanierungskonzept (Salzburg, Niederösterreich) kam es aktuell zu Problemen, wenn im Ist-Zustand ein dezentrales Heizungssystem eingegeben wurde. Je nach gewähltem System konnte der Beratungsbericht nicht erstellt werden; es kam allerdings auch zu keiner Fehlermeldung, sondern die Druckvorschau wurde einfach nicht angezeigt.
Diese Probleme wurden jetzt mit der aktuellen Version behoben,
Jahresarbeitszahl (JAZ) und Leistungszahl (COP) bei ZEUS Upload Salzburg
Während beim ZEUS-Upload für die OIB-Richtlinie 6 von 2019 die Jahresarbeitszahl und die Leistungszahl einer Wärmepumpe automatisch von der Software berechnet und an ZEUS übergeben wurden, mußten diese beim ZEUS-Upload für Projekte in Salzburg immer noch "per Hand" eingegeben werden. Grund ist, dass für Salzburg eine ältere ZEUS-Upload-Version verwendet wird, da in Salzburg offiziell noch die OIB-Richtlinie 6 von 2015 in Kraft ist.
Aufgrund der fehlenden Vorbelegung der beiden Werte kam es häufig zum Upload fehlerhafter Wärmepumpen-Kennzahlen. Um dies in Zukunft zu verhindern, werden jetzt Leistungs- und Jahresarbeitszahl auch für die "alte" ZEUS-Schnittstelle V4 programmintern vorbelegt.
Gebäudeprofi 2024
Der bisherige Gebäudeprofi 2022 heißt jetzt Gebäudeprofi 2024. Das betrifft sowohl die Bezeichnung im HSETU Update Download-Tool als auch das Desktop-Ikon. Programmintern sind damit keine Änderungen verbunden.
Kleinänderungen
Für die Bundesländer Kärnten, Salzburg und Steiermark ist es jetzt auch möglich, einen Energieausweis ohne ausführliche Berechnungsdaten auszugeben (so wie bei allen anderen Ländern auch).
Bisher wurden bei der Projektsicherung des ZEUS-Uploads nur eine Teilsicherung mit Hüllflächendaten und Anlagentechnik übergeben, nicht aber ein ggf. mittels CAD erstelltes 3D-Gebäude. Jetzt wird eine komplette Projektsicherung dem ZEUS-Upload hinzugefügt, welche im Programm einfach in der Projektverwaltung über "Projekt importieren" wieder eingelesen werden kann. (Ausnahme: Die Projektsicherung übersteigt die von ZEUS erlaubte Datei-Upload-Größe).
Änderung des Datenbanksystems
An dieser Stelle noch ein kurzer Hinweis zu einer internen Umstellung bei der Datenverwaltung:
Bisher verwendete der Gebäudeprofi für die interne Verwaltung das Datenbanksystem "Paradox", auf welches über die Borland Database Engine (BDE) zugegriffen wurde. Da dieses (dateibasierte) Datenbanksystem schon seit längeren Zeiten nicht mehr gepflegt wird, haben wir uns entschlossen, dieses im Gebäudeprofi durch modernere, im Betriebssystem enthaltene Komponenten zu ersetzen.
Diese Neuerung machte größere Umbauten im Programm notwendig, die aber von außen nicht sichtbar sind. Projekte, die bisher im Paradox-Format gespeichert wurden, werden beim ersten Öffnen mit der neuen Gebäudeprofi-Version 6.9.0 automatisch konvertiert. Während dieser Konvertierung werden mehrfach kurz (schwarze) Protokollfenster angezeigt, die sich automatisch wieder schließen. Im Regelfall dauert die Konvertierung wenige Sekunden. Anschließend kann das Projekt wie bisher genutzt werden.
Version 6.8.2
Version 6.8.2 vom 10.07.2023
Korrektur - Luftbildaufnahmen (SAGIS) abrufen
Aufgrund einer Umstellung der Verschlüsselung bei der Abfrage von Luftbildaufnahmen über das Geografische Informationssystem für Salzburg (SAGIS) kommt es seit einigen Tagen zu einer fehlerhaften Rückmeldung bei dem Versuch, den Adressabgleich für Salzburg zu starten oder mittels GIS-Code Luftbildaufnahmen anzufordern. Die SSL-Verschlüsselung wurde entsprechend angepasst.
Anzahl Dachgeschosse
Im Arbeitsbereich "Gebäudeinfo" wurde bisher als Eigenschaft "Geschosse" die Anzahl der Vollgeschosse ausgegeben. Da diese Bezeichnung irreführend war, wurde diese jetzt in "Vollgeschosse" geändert und zusätzlich die Ausgabe evtl. vorhandener Dachgeschosse ergänzt.
Wurde das Gebäude über CAD bzw. Gebäudemodul erfasst, sind diese Angaben hier nicht mehr anpassbar, sondern werden aus den dortigen Eingaben übernommen.
Version 6.8.1
Version 6.8.1 vom 24.04.2023
Zentrale Energieausweis-Datenbank (ZEUS) für Tirol
Die ZEUS-Schnittstelle für Tirol wird voraussichtlich am 02. Mai 2023 in den Vollbetrieb über gehen. Analog wie bisher schon in den Bundesländern Steiermark, Salzburg, Kärnten, Burgenland und Niederösterreich können jetzt also auch Energieausweise für Tirol in die Datenbank hochgeladen und dort verwaltet werden.
→ Informationsschreiben der Landesregierung Tirol zur Einführung der Energieausweisdatenbank
Mit der neuen Gebäudeprofi-Version wird die ZEUS-Schnittstelle für Tirol jetzt unterstützt. Analog zu ZEUS-Niederösterreich läuft auch für ZEUS-Tirol die Registrierung der Benutzer über das Unternehmensserviceprotal (USP → www.usp.gv.at). Hier können sowohl Zugänge auf ein Testsystem als auch für das Produktivsystem eingerichtet werden. Das Testsystem dient dabei, wie der Name schon sagt, zum kennenlernen und ausprobieren der ZEUS-Energieausweisverwaltung. Die Vorgehensweise zur Einrichtung eines ZEUS-Benutzers über das USP finden Sie unter dem Bundesland Tirol bei ZEUS (https://energieausweise.net).
Nach dem Klick auf "Absenden" im Gebäudeprofi-ZEUS-Dialog werden zunächst die Daten für den ZEUS-Upload aufbereitet. Dies kann unter Umständen einen kleinen Moment dauern. Anschließend erscheint der Anmeldedialog für ZEUS. Geben Sie hier die im USP angelegten Benutzerdaten (Name & Kennwort) ein. Über die Option "ZEUS-Testumgebung ("Spielwiese") verwenden" wird der Energieausweis auf das Testsystem statt auf das Produktivsystem hochgeladen '(Voraussetzung: Das Testsystem wurde im USP eingerichtet).
War der Upload erfolgreich, so öffnet sich die ZEUS-Plattform anschließend automatisch in einem Browser-Fenster. Hier sind noch einige zusätzliche Eingaben vorzunehmen, z.B. Art und Zweck der Einreichung und außerdem erfolgt ein Abgleich mit dem Tiroler Adressregister. Folgen Sie zur Fertigstellung der Einreichung den Assistenten auf der ZEUS-Plattform.
Wichtiger Hinweis:
Mit dem Start der Energieausweis-Datenbank ZEUS müssen Energieausweise für Bauanträge in Zukunft mit einer ZEUS-Nummer versehen sein. Energieausweise, die direkt aus dem Gebäudeprofi (ohne ZEUS) heraus erstellt werden, müssen - auf Wunsch des Amts der Tiroler Landesregierung, SG Zentrale Baudienste - dementsprechend gekennzeichnet werden. Unterhalb der Titelleiste befindet sich dann ab Ausstelldatum 02.02.2023 bei uns der Text "Energieausweis für eine Baueinreichung nicht gültig":
Übernahme der Photovoltaik-Anlage aus CAD
Wurde in der grafischen Eingabe (CAD) eine PV-Anlage definiert, so können dessen Angaben (Modulanzahl und -größe, Ausrichtung, Neigung usw.) jetzt per Mausklick in die Anlagentechnik des Projekts übernommen werden.
Die Eingabe der Solarmodule erfolgt in HottCAD im Arbeitsbereich "Dach" > "PV-Module". Mittels grafischer Eingabe können hier einzelne Module auf ein Dach aufgesetzt oder ein kompletter Dachteil automatisiert mit PV-Modulen bestückt werden:
Wechseln Sie anschließend in die Anlagentechnik des Gebäudeprofis in den Arbeitsbereich "Gebäudezentrale Anlage". Aktivieren Sie dort die Option "Gebäudezentrale Stromerzeugung über Photovoltaiksystem vorhanden" und wechseln Sie in die (dann neu erscheinende) Registerkarte "Photovoltaik".
Ist eine PV-Anlage in der grafischen Eingabe definiert, so finden Sie hier die Schaltfläche "Daten aus CAD übernehmen". Ein Klick auf diese Schaltfläche übernimmt die Anzahl und Größe der Module, die Ausrichtung, Neigung usw. in die aktuelle Anlagentechnik.
Kleinänderungen:
Die Ausgabe der Ökoindex-Berechnung (OI3) in den ausführlichen Berechnungsunterlagen wurde geringfügig geändert. Analog zum Online-Tool "eco2soft" des Energieinstituts Vorarlberg werden jetzt in der tabellarischen Übersicht der Bauteile die drei Kennwerte (GWP, AP & PEI) jeweils bezogen auf den Bauteilfläche sowie pro Quadratmeter BGF ausgegeben. Zusätzlich wird der resultierende OI3-Wert auf einer Farbskala dargestellt:
Im Energieberatungsprotokoll der Bundesländer Salzburg und Niederösterreich kam es bei einigen Werten in der Upload-Datei für den EBS-Manager zu fehlerhaften Angaben in der xml-Datei. Dieses wurde jetzt behoben. Der Ausdruck war von diesem Problem aber nicht betroffen.
Version 6.8.0
Version 6.8.0 vom 27.02.2023
Sanierungsscheck 2023 / 2024
Auch für die Jahre 2023/2024 wird die Förderungsaktion Sanierungsscheck für Private vom Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) weitergeführt.
Wie schon bei den vorherigen Förderaktionen ist die Antragstellung über die Online-Plattform der KPC möglich. Weitere Informationen finden Sie unter:
www.sanierungsscheck23.at/efh - Sanierung von Ein-, Zwei- und Reihenhäusern
www.sanierungsscheck21.at/mgw - Mehrgeschossiger Wohnbau
Für die Antragstellung benötigen Sie jeweils das Datenblatt "Techische Details Energieausweis" mit Angaben zu Heizwärmebedart, Standard der therischen Sanierung, Dämmstärken usw. Dieses wurde jetzt an die neuen Erfordernisse des Sanierungsschecks 2023 / 24 angepasst:
Die Förderbedingungen für "umfassende Sanierung" und "Teilsanierung" (EFH / ZFH / Reihenhaus) sowie für "umfassende Sanierung" (KGW) wurden gegenüber der vorherigen Förderung nicht verändert. Das Layout der Formulare wurde geringfügig angepasst. Neu hinzugekommen ist ein e zweite Seite, auf der die ausführenden Betriebe die umsetzung der Sanierungsmaßnahmen bestätigen können:
Kleinänderungen:
Die Berücksichtigung von Fenstern bei der Berechnung des Ökoindikators OI3 wurde angepasst. Bei der Gelegenheit wurden die Berechnungunterlagen für opakte Bauteile um den Kennwert ΔOI3 erweitert:
Version 6.7.4
Version 6.7.4 vom 11.01.2022
Beratungsbericht Sanierungskonzept
Der Beratungsbericht zum Sanierungskonzept wurde um weitere Informationen ergänzt, die auf der neuen Registerkarte "Anhänge" an-/abgewählt werden können.
Hierzu gehören:
Hinzufügen von Stromsparen-Tipps
Auflistung möglicher Förderstellen (inkl. Kontaktinformationen und Internet-Adresse)
Fotos als zusätzlicher Anhänge
Außerdem wurden die Preise der Energieträger aktualisiert.
Stromspar-Tipps:
Aktivieren Sie die entsprechende Option, um 3 zusätzliche Seiten zum Thema "Stromsparen" in den Bericht mit aufzunehmen. Die Stromspartipps sind fest vorgegeben, können aber in der Editierbaren Druckvorschau bei Bedarf noch angepasst werden.
Förderstellen:
Hier kann eine Liste von Förderstellen inklusive Telefonnummer und Internet-Adresse erfasst werden, die dann im Bericht mit ausgegeben werden.
Damit diese nicht jedes mal neu eingegeben werden müssen, Besteht die Möglichkeit, die einmal eingegebenen Beratungsstellen als Vorgabewert für zukünftige Energieberatungsprotokolle zu verwenden. Speichern Sie dazu die Angaben über die entsprechende Schaltfläche.
Fotos:
Über die Adress-ID kann eine Luftbild-Aufnahme eines Gebäudes dem Beratungsprotokoll hinzugefügt werden. Beim Einlesen der Beratungsdaten über eine Advice-Xml holt sich der Gebäudeprofi diese Bilder automatisch und fügt Sie der Fotoverwaltung hinzu. Daneben können weitere Gebäudefotos dem Projekt hinzugefügt werden. Verwenden Sie hierfür im Gebäudeprofi den Arbeitsbereich "Fotos / Pläne". Möchten Sie die dort eingefügten Fotos mit im Beratungsprotokoll ausgeben, aktivieren Sie die entsprechende Option. Als Anhang werden dann alle Fotos der Fotoverwaltung ausgegeben, jeweils zwei pro Seite.
Energiekosten:
Die Preise für die Brennstoffe wurden an die neuen Markt-Gegebenheiten angepasst. Aktuell wird mit folgenden Brennstoffkosten gerechnet:
Hackschnitzel: 0,04 €/kWh (bisher: 0,032 €/kWh)
Stückholz (gemischt): 0,05 €/kWh (bisher: 0,053 €/kWh)
Pellets: 0,07 €/kWh (bisher: 0,060 €/kWh)
Erdgas: 0,16 €/kWh (bisher: 0,075 €/kWh)
Heizöl extra leicht: 0,15 €/kWh (bisher: 0,078 €/kWh)
Fernwärme: 0,14 €/kWh (bisher: 0,100 €/kWh)
Haushaltsstrom: 0,28 €/kWh (bisher: 0,200 €/kWh)
Heizstrom / Wärmepumpe: 0,28 €/kWh (bisher: 0,180 €/kWh)
PV-Strom (Einspeisung): 0,15 €/kWh (bisher: 0,050 €/kWh)
Kleinkorrekturen
Bei der Übergabe von Gebäudedaten aus der 3D-Erfassung kam es zu Problemen mit Zwischenhimmelsrichtungen (NNW, NWW, ...), Dies wurde in der aktuellen Version korrigiert.
Version 6.7.3
Version 6.7.3 vom 19.12.2022
ZEUS-Schnittstelle
Aufgrund einer Umstellung im Sicherheitsprotokoll bei der Versendung von Energieausweis-Daten an ZEUS, konnten mit dem Gebäudeprofi keine Uploads an die Energieausweis-Datenbank mehr durchgeführt werden. Dieses wurde mit der aktuellen Version jetzt angepasst.
Anzeige Neubau/Bestand und Nutzungsprofil in der Titelleiste
Mit dieser Version werden zusätzliche Informationen in der Titelleiste angezeigt:
Neubau oder Bestand / Sanierung,
Nutzungsprofil des Gebäudes.
Die Infos befinden sich unter der Angabe des gewählten Berechnungsverfahrens, d.h. der Ausgabe der OIB-Richtlinie 6.
Kleinänderungen
Beim GIS-Adressabgleich im WUKSEA-Dialog wurden einige Angaben (z.B. die Grundstücksnummer) nicht vollständig in den Gebäudeprofi übernommen, wenn sich auf einem Grundstück zwei "unabhängige" Gebäude befanden (d.h. Straße + Hausnummer beider ident). Dies ist mit der aktuellen Version jetzt entsprechend korrigiert.
Neue Version des Projekt-Im-/Exporter: Hier kam es zu Problemen beim Import von Altprojekten (alte ZIP-Sicherungen), die vor 2015 erstellt worden sind.
Version 6.7.2
Version 6.7.2 vom 17.11.2022
Kleinänderungen
Korrektur bei der Angabe der Verschattungsberechnung (vereinfacht / detailliert) im Bericht wohnfonds_wien
neue Version des Projekt-Im-/Exporter
Version 6.7.1
Version 6.7.1 vom 25.10.2022
Fotoverwaltung
Die Fotoverwaltung im Arbeitsbereich "Fotos/Pläne" wurde komplett überarbeitet und an die anderen Programme aus dem Hause Hotgenroth/ETU angepasst. Hier können jetzt für jedes Foto weitere Informationen verwaltet werden:
Typ
Titel
Beschreibung und
Bildrecht.
Der Typ kann über eine Combobox ausgewählt werden. Aktuell stehen folgende Bildtypen zur Verfügung:
Titelbild (Deckblatt)
aktueller Stand und
Ansicht.
Das Titelbild kann nur einmal zugeordnet werden. Ein als Titelblatt gekennzeichnetes Bild erscheint z.B. auf der ersten Seite des Beratungsberichts. Jedes beliebige Bild der Fotoverwaltung kann zum Titelbild gemacht werden, d.h. es ist nicht mehr - wie bisher - das erste Bild der Fotoverwaltung verwendet. Wird kein Titelbild explizit angegeben, so wird weiterhin der erste Foto der Bildverwaltung verwendet. Den anderen beiden Typen können mehreren Fotos zugewiesen werden. Aktuell ist hier die Angabe des Typs rein informativ.
Die Felder "Titel", "Beschreibung" und "Bildrecht" können frei eingegeben werden.
Zusätzliche Varianten im Ausdruck Energieberatungsprotokoll Sanierungskonzept
Im Energieberatungsprotokoll können jetzt bis zu drei zusätzliche Varianten mit ausgegeben werden. Eine solche zusätzliche Variante kann entweder über die Schaltfläche "Variante anlegen" im Bereich "Ergebnisse" > "Übersicht / Ausgabe" oder im Bereich "Projekt" > "Projektverwaltung" auf Grundlage des Ist-Zustands oder einer anderen bestehenden Variante angelegt werden:
Im Dialog zum Ausdruck des Energieberatungsprotokolls kann ausgewählt werden, welche der angelegten Varianten zusätzlich in den Ausdruck mit aufgenommen wird. Wechseln Sie dazu auf die Registerkarte "Verbrauchswerte / Variantenauswahl". Neben der bereits vorhandenen Einstellmöglichkeit für "Sanierungskonzept" und "Beabsichtigte Maßnahme" können jetzt auf der rechten Seite bis zu drei Zusatzvarianten ausgewählt werden:
Sind eine oder mehr Zusatzvarianten zugeordnet, so wird der Bericht um die Seiten "Vollkostenvergleich" (Seite 6) und "Technische Beschreibung" (Seite 7) der Varianten erweitert. Diese sind analog den Seiten des Sanierungskonzepts und der beabsichtigten Maßnahme aufgebaut:
Version 6.6.3
Version 6.6.3.22 vom 07.07.2022
WUKSEA V6
Für die Energieausweis-Schnittstelle WUKSEA gibt es eine neuen Schnittstellenversion V6. Neu hinzugekommen ist unter anderem die Pflichtangabe bei Sanierungen / Renovierungen, ob die Energieausweisdaten für ein Bauverfahren oder nur für die Beantragung einer Förderung hochgeladen werden.
Schon länger bei WUKSEA möglich, aber in den Vorgängerversionen des Gebäudeprofis noch nicht umgesetzt, war die Möglichkeit, zusätzliche Informationen in Form von PDF-Dateien beim Upload der Energieausweis-Daten mitzusenden. Diese wurde jetzt ebenfalls integriert. Auf der Registerkarte "Kommentare / Anhänge" besteht die Möglichkeit, bis zu 3 PDF-Dokumente auf dem Rechner auszuwählen und diese beim Upload mitzuschicken.
Falls gewünscht, kann also hier z.B. ein PDF-Ausdruck des Energieausweises mit hochgeladen werden, aber z.B. auch Pläne oder Kennblätter von Anlagentechnik-Komponenten, sofern es sich hierbei um PDF-Dokumente handelt. Bis zu 3 Anhänge sind maximal möglich.
Kleinänderungen
Der Import von Reduktionsfaktoren, die im Gebäudemodul der CAD-Erfassung gesetzt werden, wurden überarbeitet.
Version 6.6.2
Version 6.6.2.22 vom 24.06.2022
Kleinkorrektur
Anpassung der Default-Verschattung bei Projekten aus HottCAD, die nicht zur tabellarischen Nachbereitung frei gegeben wurden.
Version 6.6.1
Version 6.6.1.22 vom 13.06.2022
Kleinänderungen allgemein
Komplizierte Dachaufbauten wurden in einer Variante als "geändert" markiert, obwohl der Aufbau mit demIst-Zustand identisch war. Die lag an einem fehlerhaften Schichtvergleich, der jetzt korrigiert wurde.
Die uralten Berichte "Initialberatung" und "Kurzbewertung" können wieder ausgegeben werden.
Kleinänderungen "Energieberatungsprotokoll Sanierungskonzept"
Wurde als neue Anlagentechnik eine Sole-/Wasser-Wärmepumpe ausgewählt, so wurden als Default-Kosten immer sowohl die für eine Tiefenbohrung als auch für einen Flächenkollektor angelegt. Dies wurde entsprechend korrigiert und es erscheinen nur noch die Kosten der jeweiligen Wärmepumpen-Ausführung.
Bei einem Kesseltausch über den Assistenten erhielt der neue Kessel das Baujahr der im Ist-Zustand vorhandenen Anlagentechnik. Jetzt wird als Baujahr das aktuelle Jahr (= 2022) angenommen.
Bei Elektroheizung sowie Fernwärme-Übergabestationen wird keine tatsächliche Leistung des Wärmeerzeugers für die Berechnung der Anlagentechnik benötigt - und kann entsprechend nicht eingegeben werden. Dies führte dazu, dass im Beratungsprotokoll diese mit einer Leistung von Null ausgegeben wurden. Statt dessen wird jetzt bei unbekannter (installierter) Leistung die Gebäudeheizlast (nach H 5056) ausgegeben.
Version 6.6.0
Version 6.6.0.22 vom 20.05.2022
Zentrale Energieausweis-Datenbank (ZEUS) für Niederösterreich
Die ZEUS-Schnittstelle für Niederösterreich befindet sich seit Janner im Pilotbetrieb und wird voraussichtlich am Anfang Juli in den Vollbetrieb über gehen. Analog wie bisher schon in den Bundesländern Steiermark, Salzburg, Kärnten und Burgenland können jetzt also auch Energieausweise für Niederösterreich in die Datenbank hochgeladen und dort verwaltet werden.
Mit der neuen Gebäudeprofi-Version wird die ZEUS-Schnittstelle für Niederösterreich jetzt unterstützt. Im Gegensatz zu den anderen 4 ZEUS-Bundesländern, läuft für ZEUS-Niederösterreich die Registrierung der Benutzer über das Unternehmensserviceprotal (USP → http://www.usp.gv.at ). Hier können sowohl Zugänge auf ein Testsystem als auch für das Produktivsystem eingerichtet werden. Das Testsystem dient dabei, wie der Name schon sagt, zum kennenlernen und ausprobieren der ZEUS-Energieausweisverwaltung.
→ Einrichtung des ZEUS-Zugangs NÖ im USP
Nach dem Klick auf "Absenden" im Gebäudeprofi-ZEUS-Dialog werden zunächst die Daten für den ZEUS-Upload aufbereitet. Die kann unter Umständen einen kleinen Moment dauern. Anschließend erscheint der Anmeldedialog für ZEUS. Geben Sie hier die im USP angelegten Benutzerdaten (Name & Kennwort) ein. Über die Option "ZEUS-Testumgebung ("Spielwiese") verwenden" wird der Energieausweis auf das Testsystem statt auf das Produktivsystem hochgeladen '(Voraussetzung: Das Testsystem wurde im USP eingerichtet).
War der Upload erfolgreich, so öffnet sich die ZEUS-Plattform anschließend automatisch in einem Browser-Fenster. Hier sind noch einige zusätzliche Eingaben vorzunehmen, z.B. Art und Zweck der Einreichung und außerdem erfolgt ein Abgleich mit dem niederösterreichischen Adressregister. Folgen Sie zur Fertigstellung der Einreichung den Assistenten auf der ZEUS-Plattform.
WUKSEA - Gebäude über mehrere Adresspunkte
Ein Merkblatt für WUKSEA beschreibt, die Vorgehensweise für den Upload von Energieausweisdaten, wenn sich ein Gebäude auf Adresspunkten mit verschiedene Stiegennummern befindet (z.B. „Witzelsbergergasse 16-18/1“ und „Witzelsbergergasse 16-18/2“). Dann ist es möglich, für dieses Gebäude einen „gemeinsamen“ Energieausweis zu berechnen. Für den WUKSEA-Upload wird dieser Energieausweis dann anhand der Bruttogeschossfläche aufgeteilt und als „Teil-Energieausweis“ auf jeden Stiegen-Adresspunkt hochgeladen. Diese Vorgehensweise ist seit längerer Zeit im Gebäudeprofi implementiert.
In Absprache mit dem zuständigen Magistrat der Stadt Wien wurde diese Vorgehensweise jetzt auch auf „beliebige“ Adresspunkte erweitert. Erstreckt sich beispielsweise ein größerer Wohnblock über die Adressen „Schweglerstraße 42, 44, 46 und 48“ (Adress-IDs 10119861, 10119863, 10119864 und 10119865), dann würde es auch hier ausreichen, einen „gemeinsamen“ Energieausweis über alle 4 Adressen zu erstellen. Die Energiebedarfe laut Energieausweis werden dann gemäß der jeweiligen BGF auf die 4 Grundstücke aufgeteilt.
Zur Eingabe kann die Funktion "Weitere Gebäude / Stiegen erfassen" verwendet werden. Nach Eingabe und Abgleich der zusätzlichen Adresse(n) muss dann nur noch die BGF auf die verschiedenen Adresspunkt aufgeteilt werden.
Der WUKSEA-Upload erfolgt dann analog wie bei den Stiegen: Für jede Adress-ID wird ein Upload angeworfen, wobei jeweils die Eigenschaft „Teil EA über BGF berechnet?“ auf „Ja“ gesetzt wird. Mittels der Angaben „TEIL-Brutto-Grundfläche“, „TEIL-Brutto-Volumen“ und „TEIL-Bezugs-Grundfläche“ wird in den jeweiligen Uploads der Anteil des Gebäudes ersichtlich, das sich auf der jeweiligen Adress-ID befindet.
Wird der Gebäudeanteil an einer Adresse auf 100% (= gesamte BGF) gesetzt, so werden die Daten als "Voll-"Gebäude übermittelt (z.B. können auf diese Weise die Daten zweier identischer Gebäude hochgeladen werden).
Bauteilkennung im Ausdruck
Wurde bei einem Bauteilaufbau im Katalog eine Kennung vergeben, so wird diese im Ausdruck "Berechnungsunterlagen" ab sofort mit ausgegeben. Hierdurch wird die Identifizierung zwischen ausgewähltem Katalogbauteil und der Verwendung im Gebäude leichter ersichtlich.
Korrektur der Fenster im Beratungsprotokoll "Sanierungskonzept"
Wurden im Beratungsprotokoll Sanierungskonzept sowohl bei der geplanten Maßnahme als auch im Gesamtkonzept die Fenster eines Gebäudes ausgetauscht, so wurden diese auf Seite 1 des Beratungsberichts fälschlicherweise unter dem Gesamtkonzept eingeordnet. Dies wurde mit der aktuellen Version korrigiert.
Bei den detailierten Beschreibungen (und damit auch bei allen Berechnungen) wurden Fenster aber auch bisher der "richtigen" Kategorie zugeordnet.
Kleinkorrekturen
Vertauschte U-Werte im Sanierungskonzept zwischen Bestand und Sanierungsvorschlag bei Fenstersanierung
Anpassungen von Typologiewerten des Dachs für die Bauperiode 1900-1944 sowie der Oberen Geschossdecken für 1960-1981
Importier- und Konvertiermöglichkeit von Sanierungskonzept-Projekten in Programmversionen ohne Energieberater-Lizenz und umgekehrt.
Doppelte Ausgabe der monatsweisen Brutto-PV-Erträge (statt Brutto- und Netto-Ertrag). Summenwerte Netto waren aber auch bisher korrekt.
Version 6.5.6
Version 6.5.6.22 vom 08.03.2022
Schnellauswahl für Ausdrucke
Um besser zwischen regelmäßig verwendeten Gebäudeprofi-Ausdrucken hin und her zu wechseln, wurde im Arbeitsbereich "Ausdruck" jetzt eine Schnell-Auswahl-Liste integriert. Durch Anklicken der dortigen Vorschaubilder kann dann zwischen den Ausdruck-Favoriten umgeschaltet werden.
Mit Hilfe der Schalfläche "hinzufügen / entfernen" kann die Favoritenliste individuell angepasst werden. Durch Anklicken wird der aktuell ausgewählte Bericht der Favoritenliste hinzugefügt oder - falls dieser sich schon in der Liste befindet - daraus entfernt.
Zusätzlich kann ein Ausdruck durch einen Doppelklick auf die Favoritenliste direkt ausgewählt und gestartet werden.
Eingabe der Leistungszahl (COP) bei Wärmepumpen
Bisher konnte bei Wärmepumpen "nur" der thermodynamische Gütegrad definiert werden. Jetzt wurde zusätzlich die Eingabemöglichkeit der Leistungszahl (COPPrüf) ergänzt, da diese ein in der Praxis eher geläufiger Wert ist. Gemäß ÖNORM H 5056 wird daraus dann der thermodynamische Gütegrad bestimmt (und umgekehrt).
Zusätzlich wurde die Leistung der Wärmepumpe bei Vorhandensein eines Pufferspeichers korrigiert, wenn diese für Heizwärme und Warmwasser genutzt wird.
Förderungen im Vollkostenvergleich im Energieberatungsprotokoll "Sanierungskonzept"
Bisher konnten Förderungen im Energieberatungsprotokoll nur "informativ" eingegeben werden, Diese erschienen dann im Abschnitt "Förderinfo" auf Seite 3 des Berichts (ggf. mit zusätzlichen Informationen), gingen aber nicht in die Berechnungen für den Vollkostenvergleich (Seite 4) ein. Dies wurde jetzt - für Anfangsförderungen - angepasst. Die im Abschnitt "Kommentare / Förderinfo" eingegebenen möglichen Förderungen werden nun als Abzug im Abschnitt "Kosten" mit aufgeführt und gehen damit auch in die Berechnung der Barwerte für die Investitionskosten mit ein.
Ist dieses nicht gewünscht (d.h. die Förderungen sollen weiterhin nur informativ ausgegeben werden), so können diese in der Kostentabelle einfach zu Null gesetzt werden.
EBS-Manager für Niederösterreich
Analog wie in Salzburg besteht mit der aktuellen Software-Version jetzt auch die Möglichkeit, Energieberatungsprotokolle an den EBS-Manager Niederösterreich hochzuladen. Dafür zunächst bitte die entsprechende Advice-Xml-Datei im EBS-Manager herunterladen und ins Gebäudeprofi-Projekt einlesen.