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Wenn die Kennlinienpunkte von Wärmepumpe der Wohnungslüftung vom Volumenstrom abhängen, können mehrere Datenpunkte für die gleiche Vor-/Rücklauftemperatur eingestellt werden. Diese Volumenstrom je Stützpunkt wurde bei der Berechnung nicht herangezogen. Das hat direkten Einfluss auf den Deckungsanteil der WP und eines möglichen zweiten Erzeugers im TWW-Bereich.
Bei der Berechnung der Hilfsenergie der Ventilatoren der Wohnungslüftungsanlage wurde bisher der Abschlag für Frostschutz durch Abschaltung/Absenkung aufaddiert. Das wurde korrigiert. Der rechnerische Hilfenergiebedarf wird sinken.
Bei der Berechnung der Wärmepumpe für Trinkwarmwasser (TWW) wurde eine zusätzliche Prüfung eingebaut.
Es wird erst die Erzeugernutzwärmeabgabe des TWW geprüft, bevor der Anteil des Energiebedarfs für Trinkwarmwasser, der von der Nachheizung (2. Wärmeerzeuger) erzeugt wird, berechnet wird. Die Deckungsanteile können sich ändern.
Der Bereich der Lüftungsanlage für Nichtwohngebäude und deren Ergebnisdokumentation wurde komplett umgestellt. Die bei einigen Lüftungsanlagenkonfigurationen vorkommenden“Pendelergebnissen“ (Springen zwischen zwei Ergebniszuständen), werden nicht mehr auftreten.
Beim Setzen des Referenz-Erzeugereinheit der RLT-Anlage, wird jetzt auch die spezifische Abluft-Ventilatorleistung entsprechend dem Vorhandensein von Filtern bzw. Wärmerückführungsklasse erhöht. Die Konfiguration sah das vorher nur für den Zuluftventilator vor. Das hat direkten Einfluss auf die Berechnung des monatlichen Endenergiebedarfs für die Luftförderung. Der Abluft-Volumenstrom und damit der benötigte Stromverbrauch war zu gering.
Beim Schreiben der Betriebszeiten (Heizung, Kühlung und der Wasserdampf- sowie Luftbefeuchter der RLT-Lüftungsanlagen im Nutzungs- und Nichtnutzungszeitraum) der jeweiligen Zone wurde bisher der Deckungsanteil der Erzeugeranteil an der Zone mit einberechnet. Das wurde jetzt korrigiert. Diese Betriebszeiten wurden dadurch bei einer Aufteilung der Bedarfsdeckung einer Zone auf mehrere Anlagen zu klein ausgewiesen. Das kann zu deutlich abweichenden Ergebnissen führen.
Bei der Bestimmung der Deckungsanteile der Erzeuger in der Heizung mit einem Link zum TWW, werden jetzt auch die Ergebnisse der Fernwärme berücksichtigt.
Bei der Berechnung des Wirkungsgrades der Wärmerückgewinnung bei Wohnungslüftungsanlagen wurden bisher die monatliche Zulufttemperaturen durch eine mögliche regenerative Luftvorwärmung nicht berücksichtigt. Der Wärmerückstellungsgrad wurde zu hoch bewertet.
Bei der Berechnung der Heizlast der Wärmepumpe bei maximaler Leistungsaufnahme in den jeweiligen Temperaturklassen wurde Herstellerdaten nicht korrekt verwendet. Im Ergebnis war der Deckungsanteil bei einigen Wärmepumpen mit Herstellerdaten zu gering, denn die minimale Leistungsstufe wurde “bevorzugt herangezogen”.
Es gab Kundenprojekte bei denen einzelne Monatswerte der Endenergie (insbes. bei Wärmepumpen) als NAN ausgewiesen wurden. D.h., es wurde keine Endenergiemengen berechnet.
Das wurde damit behoben.